Partner/Mitglieder

TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber in Europa. Mit rund 23.000 Kilometern Hoch- und Höchstspannungsleitungen in den Niederlanden und Deutschland bieten wir eine zuverlässige und sichere Stromversorgung für 41 Millionen Endverbraucher. Wir beschäftigen über 4.500 Mitarbeiter und sind einer der größten Investoren in die nationalen und internationalen Stromnetze an Land und auf See.

Wir konzentrieren uns insbesondere darauf, die Energiewende und die Integration der nordwesteuropäischen Strommärkte zu fördern und umzusetzen.

www.tennet.de

50Hertz, der Stromnetzbetreiber im Norden und Osten Deutschlands, ist führend bei der sicheren Integration Erneuerbarer Energien: In unserem Netzgebiet stammt schon über die Hälfte des Stromverbrauchs aus regenerativer Erzeugung – Tendenz steigend. Dass das zu jeder Zeit zuverlässig funktioniert, dafür sorgen etwa 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: für 18 Millionen Menschen, rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Unser Höchstspannungsnetz hat eine Stromkreislänge von etwa 10.200 Kilometern. 

Für die Energiewende bauen wir das Stromnetz bedarfsgerecht aus – an Land und auf See. Als europäischer Übertragungsnetzbetreiber ist 50Hertz Teil der Elia Group und Mitglied im Verband ENTSO-E.

www.50hertz.com

Die Amprion GmbH betreibt mit 11.000 Kilometern Höchstspannungsleitungen eines der längsten Übertragungsnetze in Deutschland – mit Spannungsstufen von 220 und 380 Kilovolt. In unserem Netzgebiet, das von Niedersachsen bis zu den Alpen reicht, leben mehr als 29 Millionen Menschen. Bei Amprion sind rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

www.amprion.net

Die TransnetBW GmbH betreibt das Strom-Übertragungsnetz in Baden-Württemberg. Mit diesem Transportnetz sichern wir die Stromversorgung in der Region, in Deutschland und in Europa.

Wir steuern und kontrollieren die Energieflüsse im Netz, sorgen für Instandhaltung, Netzplanung und Netzentwicklung. Zahlreiche Stromhändler, Kraftwerks- und Verteilnetzbetreiber im In- und Ausland zählen zu unseren Kunden und Partnern.

www.transnetbw.de

Von der Nordseeküste bis Südhessen, in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sorgt die Avacon Netz GmbH für die zuverlässige Bereitstellung der Strom- und Gasnetze mit einer Länge von insgesamt 85.000 Kilometern für Kommunen, Industrie, Gewerbe und Haushalte. Als ländlich geprägter Flächennetzbetreiber stehen wir mit über 42.000 angeschlossenen dezentralen Erzeugungsanlagen und einer jährlichen EE-Einspeiseleistung von 20 Mrd. Kilowattstunden im Zentrum der Energiewende. 

Unsere erfahrenen und hoch qualifizierten Mitarbeiter arbeiten mit innovativen Technologien an den modernen Energienetzen von heute und morgen.

www.avacon-netz.de

Die EWE NETZ GmbH verantwortet als Netzinhaber die Netzinfrastruktur für die Bereiche Strom, Erdgas, Telekommunikation und Trinkwasser in den Regionen Ems-Weser-Elbe, Ostbrandenburg und Nordvorpommern sowie auf Rügen. Mit Hauptsitz in Oldenburg kümmern wir uns um Betriebsführung, Instandhaltung, Wartung und den Ausbau der Netzinfrastruktur sowie den Netzvertrieb. Wir sind einer der größten und effizientesten Strom und Gasnetzbetreiber Deutschlands. 

Bereits über 75 Prozent des Stroms, den wir transportieren, stammt aus erneuerbaren Energien. Unsere Netze gehören zu den zuverlässigsten in Europa. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, bauen wir sie weiter aus und machen sie intelligent.

www.ewe-netz.de

Die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH (MITNETZ STROM) ist der größte Verteilnetzbetreiber in Ostdeutschland und betreut ein Stromnetz, das sich auf einer Länge von fast 74.000 Kilometern über die Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erstreckt. In einem Gebiet von mehr als 28.100 Quadratkilometern gewährleistet das Unternehmen die sichere Energieversorgung für gut 2,3 Millionen Menschen.

Als Verteilnetzbetreiber ist MITNETZ STROM für Planung, Betrieb und Vermarktung des regionalen Stromverteilnetzes verantwortlich. Sie ist eine 100-prozentige Tochter der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) und hat ihren Geschäftssitz in Kabelsketal.

www.mitnetz-strom.de

Westnetz ist der Strom- und Gas-Verteilnetzbetreiber im Westen Deutschlands. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der innogy SE und betreibt Netze unterschiedlicher Eigentümer, die allen Marktteilnehmern diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt werden. Innerhalb der innogy SE verantwortet Westnetz im regulierten Bereich Planung, Bau, Instandhaltung und Betrieb von 185.000 Kilometern Stromnetz und 28.000 Kilometern Gasnetz.

Mit dem zukunftsorientiertem Aus- und Umbau der Netze sowie zahlreichen Innovationsprojekten unterstützt Westnetz die Energiewende in Deutschland.

www.westnetz.de

Als größtes Netzunternehmen für Strom, Gas und Wasser in Baden-Württemberg steht die Netze BW GmbH für eine sichere, zuverlässige, effiziente und kostengünstige Versorgung sowie kundennahen Netzservice.

Für mehr als drei Millionen Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe sind wir das Bindeglied zwischen Erzeugung und Steckdose. Wir betreiben ein rund 100.000 Kilometer langes Stromnetz in der Hoch-, Mittel- und Niederspannung, warten dieses und bauen es kontinuierlich aus. Eine bedeutende Rolle spielt dabei die Netzintegration von erneuerbaren Energien. Wir sorgen außerdem dafür, dass Erdgas durch ein rund 5.000 Kilometer langes Rohrnetz sicher dorthin strömt, wo es gebraucht wird.

www.netze-bw.de

Technische Universität Dortmund, Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft

Das Institut ist eines der führenden deutschen Hochschulinstitute im Bereich der Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft mit dem Schwerpunkt elektrischer Netze. Das Institut ist aus der Zusammenlegung des Lehrstuhls für Energiesysteme und Energiewirtschaft von Prof. Dr.-Ing. Christian Rehtanz sowie der RWE-Stiftungsprofessur für Energieeffizienz und dem dazugehörigen Arbeitsgebiet hervorgegangen. Forschungen und Studien des Instituts lösen Fragestellungen für ein technisch lauffähiges und nachhaltiges Elektrizitätssystem der Zukunft.

www.ie3.tu-dortmund.de

Technische Universität Ilmenau – Fachgebiet Elektrische Energieversorgung

Der Forschungsschwerpunkt des Fachgebiets Elektrische Energieversorgung der Technischen Universität Ilmenau liegt auf dem Design, der Analyse und des Betriebs elektrischer Energieversorgungssysteme. In diesem Zusammenhang beschäftigt sich das Fachgebiet unter anderem mit zukünftigen Anforderungen an die Energieübertragung und -verteilung, der Integration neuer Basistechnologien, optimaler Betriebsführung sowie der Modellierung und Analyse des gesamten Energiesystems von der Transportnetzebene bis hin zur Anlage auf der Endverbraucherseite.

www.tu-ilmenau.de

Der Lehrstuhl für Elektrische Energiesysteme der FAU Erlangen-Nürnberg (Leitung: Prof. Dr.-Ing. Matthias Luther) beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit der Entwicklung, Analyse und dem Betrieb nachhaltiger elektrischer Energieversorgungssysteme der Zukunft. Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen u.a. in der Untersuchung und Auslegung elektrischer Übertragungs- und Verteilsysteme sowie der Integration von regenerativen Energieanlagen. Durch die Kopplung von digitaler Netzberechnung und der experimentellen Simulation von Energiesystemen im Labormaßstab können Netzmodelle entwickelt, gegeneinander verifiziert und hinsichtlich ihres Systemverhaltens analysiert werden. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die Auslegung und den Betrieb neuer Systemarchitekturen, die Entwicklung nachhaltiger Technologien sowie die wirtschaftliche Bewertung der erforderlichen Investitionsmaßnahmen.
Neben der generellen dynamischen Systemmodellierung mit dem Fokus auf Kontinentaleuropa verfügt der Lehrstuhl für Elektrische Energiesysteme über einschlägige Erfahrung auf der Modellierung von Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungen (HGÜ) und Flexible AC Transmission Systems (FACTS). Laufenden Forschungsarbeiten zur Planung und dem Betrieb intelligenter Übertragungssysteme beschäftigen sich mit der generischen Modellierung von Betriebsmitteln und Komponenten und der Simulation hybrider Netzstrukturen (AC/DC).
Der Lehrstuhl für Elektrische Energiesysteme ist mit mehreren Forschungsprojekten am Energie Campus Nürnberg (EnCN) vertreten.

www.ees.tf.fau.de

Das Institut für Hochspannungstechnik (IFHT) gehört zur Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen University mit insgesamt über 45.000 Studierenden und mehr als 500 Professuren. Über 60 der knapp 90 Mitarbeiter des IFHT sind Wissenschaftler, die ein breites Themenspektrum energietechnischer Forschungsfragen adressieren.

Schwerpunkte der Forschung sind unter anderem Diagnostik, neuartige Isoliersysteme, energietechnische Komponenten in Verteilungs- und Übertragungsnetzen, deren Überwachung und die informations- und kommunikationstechnische Sicherheit sowie die ganzheitliche Modellierung, Analyse und Optimierung nachhaltiger Energieversorgungssysteme.

www.ifht.rwth-aachen.de

Das Fraunhofer IEE in Kassel forscht für die Transformation der Energiesysteme. Es entwickelt Lösungen für technische und wirtschaftliche Herausforderungen, um die Kosten für die Nutzung erneuerbarer Energien weiter zu senken, die Versorgung trotz volatiler Erzeugung zu sichern, die Netzstabilität auf hohem Niveau zu gewährleisten und die Energiewende zu einem wirtschaftlichen Erfolg zu führen.

Kompetenzfelder:

  • Energiewirtschaft und Systemdesign
  • Energiemeteorologie und erneuerbare Ressourcen
  • Energieinformatik
  • Energieverfahrenstechnik
  • Elektrische Netze
  • Geräte- und Anlagentechnik

www.iee.fraunhofer.de

Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE

»Wir arbeiten jeden Tag daran, die Welt sicherer zu machen. Unser Ziel ist es, existenzbedrohende Risiken frühzeitig zu erkennen, zu minimieren und beherrschbar zu machen.«

Unter diesem Leitmotiv erforscht und entwickelt das Fraunhofer FKIE Technologien und Prozesse für die gesamte Verarbeitungskette von Daten und Informationen sowohl für den zivilen als auch den wehrtechnischen Bereich. Es zählt mit seinen rund 450 Mitarbeitenden zu den führenden Instituten für anwendungsorientierte Forschung und praxisnahe Innovation in der Informations- und Kommunikationstechnologie und unterhält enge Kooperationen mit der Universität Bonn, der RWTH Aachen und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

www.fkie.fraunhofer.de

Die PSI Software AG integriert weltweit auf Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern & Industrie. Neben Investitionssicherheit bietet der Konzern einen hohen Qualitätsstandard nach ISO 9001 und umfassende IT-Sicherheit nach ISO 27001.

Der Geschäftsbereich PSI Energie EE konzentriert sich auf umfangreiche Systeme zur Überwachung, Steuerung und Optimierung von Energienetzen. PSI-Lösungen unterstützen Energieversorger sicher und effizient in ihren täglichen Aufgaben in klassischen und Smart Grids, sind spartenübergreifend einsetzbar und intuitiv bedienbar.

Leadership by Innovation & Technology!

www.psienergy.de | www.psi.de

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht.

Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und ‐verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess‐ und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen‐ und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen‐ und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On‐ und Offshore‐Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2018, das am 30. September 2018 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 83,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,1 Milliarden Euro. Ende September 2018 hatte das Unternehmen weltweit rund 379.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet.

www.siemens.com